Informationspflichten

Nutzungsbedingungen und Haftungsausschluss


Die Aussagen des Leiters der Anlagestrategie der St.Galler Kantonalbank Deutschland AG in seinem „Winklers Weitblick“, dessen Texte wir Ihnen online unter dem nachfolgenden Menüpunkt Winklers Weitblick zugänglich machen, entsprechen nicht allen gesetzlichen Anforderungen an die Gewährleistung und Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen. Die dort getroffenen Aussagen sind nicht als Empfehlungen für bestimmte Finanzinstrumente zu verstehen und unterliegen keinem Verbot des Handelns in den entsprechenden Finanzinstrumenten vor der Veröffentlichung solcher Empfehlungen. Die dort getroffenen Aussagen oder die Beschreibungen zu einzelnen Finanzinstrumenten stellen weder eine Anlageberatung noch eine Offerte zum Kauf der Produkte oder eine Aufforderung zu einer anderen Transaktion dar.
Sämtliche in den Winklers Weitblicken enthaltenen Informationen sind sorgfältig ausgewählt und stammen aus zuverlässigen Quellen, die vom Investment Center der St.Galler Kantonalbank AG oder vom Leiter der Anlagestrategie der St.Galler Kantonalbank Deutschland AG grundsätzlich als verlässlich betrachtet werden. Die Richtigkeit, Aktualität und Vollständigkeit der Aussagen wird weder garantiert noch wird dafür gehaftet.

Meinungsäußerungen und Darstellungen in diesen Winklers Weitblicken sowie Art und Inhalt der Informationen können sich jederzeit und ohne vorherige Ankündigung ändern oder geändert werden. Es besteht keine Aktualisierungspflicht der St.Galler Kantonalbank AG oder der St.Galler Kantonalbank Deutschland AG.  Eine Investitionsentscheidung bezüglich der in den Winklers Weitblicken getroffenen Aussagen oder den dort genannten Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgespräches sowie nach sorgfältigem Studium der jeweiligen Produktprospekte bzw. Informationsblätter erfolgen. Informationen über den Ort der Veröffentlichung der jeweiligen Informationsblätter bzw. Prospekte erhalten Sie auf Anfrage von der St.Galler Kantonalbank Deutschland AG, Prannerstraße 11, D-80333 München  (Tel. 089 125 01 83-511).

Die St.Galler Kantonalbank Deutschland AG untersteht der Aufsicht der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin; www.bafin.de), Graurheindorfer Straße 108, D-53117 Bonn (Dienstsitz Bonn) bzw. Marie-Curie-Str. 24-28, 60439 Frankfurt (Dienstsitz Frankfurt am Main).

Hinweis
Finanzinstrumente unterliegen typischerweise marktbedingten Kursschwankungen, so dass die künftigen Kurse von Finanzinstrumenten gegenüber den in den Winklers Weitblicken angegebenen Kursen steigen oder fallen können. Die Rendite nicht in EUR notierter Wertpapiere kann zudem infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen.

Die Winklers Weitblicke dürfen weder in gedruckter noch in elektronischer Form in den USA, ihren Besitzungen oder Territorien oder an US-persons verteilt oder in irgendeiner Form kommuniziert werden; sie dürfen auch nicht in solchen Ländern in elektronischer oder gedruckter Form verteilt oder anderweitig in irgendeiner Form kommuniziert werden, in denen die Verteilung oder die Verbreitung solcher Informationen, wie sie in den Marktkommentaren enthalten sind, nicht zulässig ist.

Ohne vorherige Einwilligung der St.Galler Kantonalbank Deutschland AG dürfen die Texte der Marktkommentare weder ganz noch teilweise kopiert oder reproduziert werden (Kontakt: St.Galler Kantonalbank Deutschland AG, aktienanalyse@sgkb.de)
 

Nutzungsrecht

Die St.Galler Kantonalbank Deutschland AG stellt die auf ihren Internetseiten eingestellten Inhalte zur allgemeinen Information bereit. Sie räumt natürlichen Personen, die auf ihre Website zugreifen, („Nutzer“) eine widerrufliche, nicht exklusive, nicht übertragbare und beschränkte Erlaubnis zum Zugang und zur bestimmungsgemäßen Nutzung ihrer Website ein. Die Erlaubnis gilt nur insoweit, als der jeweilige Nutzer sich an die in diesen Nutzungsbedingungen aufgestellten und an gesetzliche Einschränkungen hält. Jeder Nutzer ist dafür verantwortlich, dass er sich vor Aufruf der Internetseiten über etwaige Einschränkungen Kenntnis verschafft und diese Einschränkungen beachtet. Eine gewerbliche Nutzung des Informationsangebots auf den Internetseiten der St.Galler Kantonalbank Deutschland AG ist untersagt.

Copyright

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Haftung

Die St.Galler Kantonalbank Deutschland AG prüft und aktualisiert die Informationen auf ihren Webseiten ständig. Trotz aller Sorgfalt können sich die Daten inzwischen verändert haben. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen kann daher nicht übernommen werden. Haftungsansprüche, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen sind grundsätzlich ausgeschlossen, wenn und insoweit kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt.

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Überarbeitung der Website

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Kein Angebot, keine Beratung

Die auf der Website der St.Galler Kantonalbank Deutschland AG zur Verfügung gestellten Informationen dienen ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzen nicht die anleger- und produktbezogene Beratung. Insbesondere Informationen über Finanzinstrumente stellen keine Aufforderung zum Kauf oder zum Verkauf dar. Der Nutzer sollte sich nicht ausschließlich auf die auf dieser Website zugänglich gemachten Informationen verlassen und in jeden Fall zusätzlich fachlichen Rat einholen, bevor er irgendwelche Investmententscheidungen trifft.

Anwendbares Recht

Die Nutzungsbedingungen der St.Galler Kantonalbank Deutschland AG für ihren Internetauftritt unterliegen dem Recht der Bundesrepublik Deutschland.

Regionale rechtliche Beschränkungen

Die Informationen auf der Webseite der St.Galler Kantonalbank Deutschland AG richten sich an natürliche Personen mit Wohnsitz in Deutschland. Diese Website ist nicht für Personen in Ländern bestimmt, in denen die Veröffentlichung von Informationen hierüber oder der Vertrieb solcher Produkte und Dienstleistungen, wie sie auf der Website beschrieben sind, verboten oder eingeschränkt ist. Personen, die solchen Beschränkungen unterliegen, dürfen diese Website nicht benutzen.
 

Beschwerdemanagement bei der St.Galler Kantonalbank Deutschland AG

Ihre Kundenzufriedenheit genießt unsere höchste Aufmerksamkeit. Wir sind deshalb bemüht, alle von uns angebotenen Dienstleistungen stets in Ihrem besten Interesse durchzuführen. Daher ist es uns auch ein besonderes Anliegen, dass Sie als unsere Kunden oder potentiellen Kunden die Möglichkeit haben, uns Ihre Bedürfnisse und Anliegen mitzuteilen. Dazu sowie zur Erfüllung aufsichtsrechtlicher Anforderungen haben wir eine eigene Beschwerdemanagementfunktion eingerichtet.

Was ist eine Beschwerde?

Als Beschwerde gilt jede Äußerung der Unzufriedenheit, die ein Kunde oder potentieller Kunde im Zusammenhang mit der Erbringung unserer Dienstleistungen an uns richtet. Der Begriff „Beschwerde“ muss dabei nicht zwingend verwendet werden.

Was ist das Ziel unseres Beschwerdemanagements?

Das Ziel unseres Beschwerdemanagements ist es, Ihre Zufriedenheit wiederherzustellen. Wir nehmen Ihre Anregungen zum Anlass, uns stetig für Sie zu verbessern. Deswegen nehmen wir Ihre Anmerkungen ernst und analysieren die Hintergründe, um mögliche Fehlerursachen zu ermitteln. Unser Ziel ist es, Ihr Vertrauen in uns zu gewinnen und für beide Seiten eine lange, vertrauens- und respektvolle Geschäftsbeziehung sicherzustellen.

Wie kann eine Beschwerde eingereicht werden?

Ihre Beschwerden können Sie mündlich, schriftlich, telefonisch, elektronisch oder per Telefax bei uns einreichen:

Postanschrift

St.Galler Kantonalbank Deutschland AG
Beschwerdemanagement
Myliusstraße 33-37
60323 Frankfurt am Main

Elektronisch
beschwerdemangement@sgkb.de

Telefonisch
+49 (0)69 907 2010 111

Telefax
+49 (0)69 907 2010 99

Wie wird Ihre Beschwerde bearbeitet?

Alle Beschwerden werden an unser Beschwerdemanagement weitergeleitet, soweit sie nicht direkt dort eingehen. Zwei Tage nach Eingang der Beschwerde erhalten Sie einen Eingangsbescheid, es sei denn, der Beschwerde kann direkt abgeholfen werden. Soweit es nicht möglich ist, Ihre Beschwerde unmittelbar abschließend zu bearbeiten, erhalten Sie einen Zwischenbescheid, mit dem wir Ihnen die voraussichtliche Dauer der Bearbeitung mitteilen. Im Regelfall beträgt die Bearbeitung einer Beschwerde zehn Arbeitstage. Zum Abschluss des Beschwerdeverfahrens werden Sie schriftlich vom Ergebnis zur Abhilfe der Beschwerde unterrichtet. In Ausnahmefällen behalten wir uns vor, die Beilegung Ihrer Beschwerde via E-Mail vorzunehmen, um Ihre Bedürfnisse rasch und annehmlich für Sie zu lösen.

Selbstverständlich ist die Einreichung und Bearbeitung von Beschwerden für Sie kostenfrei.

Der Beschwerde wurde nicht abgeholfen?

Manchmal sind Bank und Kunde unterschiedlicher Auffassung und manchmal sind die Fronten verhärtet. Dies ist weder in Ihrem noch in unserem Interesse. Aber es kommt vor. Sollten wir daher Ihr Anliegen nicht einvernehmlich klären können, besteht für Sie die Möglichkeit, sich alternativ an den Ombudsmann der privaten Banken beim Bundesverband deutscher Banken zu wenden:

Ombudsmann der privaten Banken
Geschäftsstelle
Postfach 04 03 07
10062 Berlin

Nähere Informationen hierzu können Sie der Seite www.bankenombudsmann.de entnehmen. Der darüberhinausgehende Rechtsweg zur ordentlichen Gerichtsbarkeit bleibt Ihnen unbenommen.
 

 

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Grundabsicherung

Die vom Gesetzgeber vorgeschriebene Grundabsicherung für Einlagen bis zu einer Höhe von maximal Euro 100.000,-, sowie für 90% der Verbindlichkeiten aus Wertpapiergeschäften, maximal bis zum Gegenwert von Euro 20.000,- pro Person erfolgt durch die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB). Dies ist unabhängig davon, wie viele Konten eine einzelne Person bei der St.Galler Kantonalbank Deutschland AG führt und ob es sich dabei um Einzel- oder Gemeinschaftskonten handelt. Bei Gemeinschaftskonten hat jeder Kontoinhaber einen separaten Anspruch auf eine Entschädigung aus dieser Grundabsicherung.
Nähere Informationen entnehmen Sie bitte dem Informationsbogen für den Einleger.
Weitergehende Informationen können über die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH, Postfach 11 04 48, D-10834 Berlin abgerufen werden (www.edb-banken.de).

Einlagensicherungsfonds

Darüber hinaus ist die St.Galler Kantonalbank Deutschland AG dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken e.V. angeschlossen. Die maximale Höhe der Einlagensicherung über die Grundabsicherung hinaus richtet sich nach dem Eigenkapital der St.Galler Kantonalbank Deutschland AG.

Gegenstand und Umfang der Einlagensicherung

Grundabsicherung und Einlagensicherungsfonds decken nicht Wertpapiere in den Depotkonten einer Person ab. Wertpapiere werden von der St.Galler Kantonalbank Deutschland AG nur in den Depotkonten verwahrt und bleiben Eigentum des Depotkontoinhabers. Ein Entschädigungsanspruch besteht auch nicht, wenn Einlagen nicht auf Euro oder nicht auf die Währung eines EU-Mitgliedstaates lauten.

Die Zukunft der Einlagensicherung

Für die Zukunft plant der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbands deutscher Banken e.V. eine stufenweise Senkung der Sicherungsgrenze, die im Jahr 2024 ihren Abschluss finden soll. Informationen dazu können beim Bundesverband deutscher Banken e.V., Burgstraße 28, D‑10178 Berlin abgerufen werden (www.bankenverband.de).
 

 

(Mindestbietungssatz oder Zinssatz der Hauptrefinanzierungsgeschäfte der Europäischen Zentralbank)

gültig ab         EZB-Zinssatz
10.03.2016    0,00%
10.09.2014    0,05%
11.06.2014    0,15%
07.11.2013    0,25%
08.05.1013    0,50%
11.07.2012    0,75%
14.12.2011    1,00%
09.11.2011    1,25%
13.07.2011    1,50%
13.04.2011    1,25%
13.05.2009    1,00%
 

 

Möglichkeiten zur Steuerung der Zu- und Abflüsse durch Ausgabe und Rücknahme von Anteilen bei Investmentfonds (Liquiditätsmanagementtools)

Ziel des Einsatzes von Liquiditätsmanagementtools bei Investmentfonds ist es, dass Investmentfonds besser auf verstärkte Ausgabe- oder Rückgabeverlangen oder besondere Marktbedingungen reagieren können. Es sind insbesondere die folgenden Liquiditätsmanagementtools zu unterscheiden:

a) Rückgabefrist

Die Anlagebedingungen eines Fonds können vorsehen, dass die Rückgabe von Anteilen zwar unwiderruflich erklärt werden muss, aber dennoch erst nach Ablauf einer Rückgabefrist erfolgt. Diese Rückgabefrist darf längstens einen Monat betragen. Bei Spezial-AIF kann eine längere Rückgabefrist vorgesehen werden.

Der Anleger muss die Rückgabe unwiderruflich erklären und kann während der Rückgabefrist nicht mehr über die Anteile verfügen.

Infolgedessen müssen Anleger zunächst berücksichtigen, dass sie bei einer Rückgabe ihrer Anteile am jeweiligen Fonds deren Gegenwert jedenfalls nicht unverzüglich ausbezahlt erhalten. Dies hat zur Folge, dass die Rückgabe möglicherweise nur zu einem Anteilwert erfolgt, der – unter Umständen deutlich – unterhalb desjenigen Wertes liegt, den die Anteile zu dem Zeitpunkt aufwiesen, als der Anleger seine Rückgabeerklärung abgegeben hat. Maßgeblich für die Bemessung ist der Wert der Fondsanteile zu dem Zeitpunkt, an dem die Rückgabe tatsächlich erfolgt (d. h. nach Ablauf der Rückgabefrist).

b) Möglichkeit einer Rücknahmebeschränkung

Die Anlagebedingungen eines Fonds können vorsehen, dass die jeweilige Kapitalverwaltungsgesellschaft die Rücknahme von Anteilen beschränken kann, wenn die Rückgabeverlangen der Anleger einen bestimmten Schwellenwert übersteigen. Eine derartige Beschränkung der Rücknahme darf längstens für 15 Arbeitstage gelten. Die Rücknahme von Anteilen darf beschränkt werden, wenn die Vermögensgegenstände des Fonds andernfalls nicht mehr angemessen im Interesse der Gesamtheit der Anleger liquidiert werden können, um die Rückgabeverlangen der Anleger zu erfüllen. Über eine Beschränkung der Rücknahme von Anteilen sowie deren Aufhebung hat die jeweilige Kapitalverwaltungsgesellschaft unverzüglich auf ihrer Internetseite zu informieren.
Insofern müssen Anleger zunächst berücksichtigen, dass die Rücknahme ihrer Anteile am jeweiligen Fonds möglicherweise nur teilweise erfolgt, Anleger ggf. also nicht alle Fondsanteile, die sie zurückgeben wollten, zum gewünschten Zeitpunkt zurückgeben können. Dies hat zur Folge, dass die Rücknahme möglicherweise nur zu einem Anteilwert erfolgt, der – unter Umständen deutlich – unterhalb desjenigen Wertes liegt, den die Anteile zu dem Zeitpunkt aufwiesen, als der Anleger seine Rückgabeorder aufgegeben hat.
Einzelheiten dazu, wie die Rücknahmebeschränkungen eingesetzt werden können und deren Modalitäten sind, enthalten die Anlagebedingungen bzw. der Verkaufsprospekt des jeweiligen Fonds.

c) Möglichkeit des Swing Pricings

Die Anlagebedingungen eines Fonds können vorsehen, dass ein sogenanntes „Swing Pricing“ erfolgen kann. Beim Swing Pricing werden die – durch den Überschuss an Rückgabe- oder Ausgabeverlangen verursachten – Transaktionskosten bei der Berechnung des Nettoinventarwertes des Anteils berücksichtigt. Dies bedeutet, dass die Kapitalverwaltungsgesellschaft das Recht hat, den Ausgabepreis zu erhöhen bzw. den Rücknahmepreis abzusenken, damit die bereits oder die weiterhin investierten Fondsanleger mit den Transaktionskosten nicht übermäßig belastet, sondern diese vielmehr verursachergerecht verteilt werden (sog. „modifizierter Nettoinventarwert“).
Bei der Berechnung des Rücknahme- oder des Ausgabepreises wird dann dieser modifizierte Nettoinventarwert zu Grunde gelegt. Aus Anlegersicht wird er nachteilig von dem – nicht modifizierten – Nettoinventarwert abweichen. Geben Anleger Anteile zurück, werden diese bei Berücksichtigung des Swing Pricing mithin zu einem geringeren Rücknahmepreis abgerechnet, und wenn Anleger Anteile erwerben wollen, wird der Ausgabepreis etwas höher liegen, als wenn ein Swing Pricing nicht berücksichtigt worden wäre. Ziel dieser Methode ist es, die übermäßig entstanden Transaktionskosten verursachergerecht zu verteilen und die weiterhin investierten Fondsanleger vor diesen übermäßig angefallenen Kosten zu schützen.

Dabei kann der Fonds ein vollständiges oder teilweises Swing Pricing vorsehen. Um ein vollständiges Swing Pricing handelt es sich, wenn diese Methode bei der Rücknahme und Ausgabe von Anteilen dauerhaft angewandt wird. Demgegenüber geschieht dies nur teilweise, wenn das Swing Pricing erst bei Überschreiten eines festgelegten Schwellenwerts berücksichtigt wird.

Anlagebedingungen können dabei auch Vorgaben enthalten, um wieviel Prozent maximal der Nettoinventarwert erhöht oder abgesenkt werden kann, wenn ein Swing-Pricing zur Anwendung kommt. Unter außergewöhnlichen Umständen können diese Sätze jedoch überschritten werden.

d) Liquiditätsmanagementtools ausländischer Fonds

Auch ausländische Fonds können diese oder ähnliche Liquiditätsmanagementtools einsetzen, die Voraussetzungen und/oder Maßnahmen können im Einzelnen jedoch abweichen. Einzelheiten hierzu enthalten jeweils die Anlagebedingungen bzw. die Verkaufsprospekte der Fonds.

KAGB LMT Kundeninfo Bestandskunden
 

 

Die Verordnung (EU) Nr. 2019/2088 des europäischen Parlaments und des Rates vom 27. November 2019 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten sieht Transparenzpflichten im Hinblick auf Nachhaltigkeitskriterien und Nachhaltigkeitsrisiken vor. Demnach sind u. a. Offenlegungen auf der Website sowohl auf Ebene von Produkten, welche z. B. ökologische oder soziale Merkmale berücksichtigen, als auch auf Unternehmensebene vorzunehmen. Diesen Anforderungen wird die St.Galler Kantonalbank Deutschland AG (im Folgenden auch Bank genannt) mit den nachfolgenden Veröffentlichungen gerecht.

 

Art. 3 Offenlegungs-VO

Entsprechend Artikel 3 Abs. 1 und 2 der Verordnung (EU) 2019/2088 („Offenlegungs-VO“) veröffentlicht die St.Galler Kantonalbank Deutschland AG nachfolgend Informationen über die Integration von Nachhaltigkeitsrisiken in ihren Investitionsentscheidungsprozessen als Finanzmarktteilnehmer im Sinne von Artikel 2 Nr. 1j) Offenlegungs-VO  und bei ihrer Anlageberatung als Finanzberater im Sinne von Artikel 2 Nr. 11 c) Offenlegungs-VO.

Die Offenlegungs-VO definiert ein Nachhaltigkeitsrisiko („ESG-Risiko“) als ein „Ereignis oder eine Bedingung in den Bereichen Umwelt („Environment“), Soziales („Social“)  oder Unternehmensführung („Corporate Governance“), dessen beziehungsweise deren Eintreten tatsächlich oder potentiell wesentliche negative Auswirkungen auf den Wert der Investition haben könnte.“ Zu nennen sind in diesem Zusammenhang beispielsweise Extremwetterereignisse in Folge des Klimawandels, die Produktionsstätten und Lieferketten einzelner Unternehmen beeinträchtigen können. Auch politische Maßnahmen können zum Beispiel zu einer Verteuerung fossiler Energieträger führen (Kohleausstieg und/oder CO2-Steuer). Im Ergebnis wirken sich Nachhaltigkeitsrisiken auf Risiken von Anlagen aus (z.B. Branchenrisiko, Preisänderungsrisiko, Emittentenrisiko, Dividendenrisiko) und können dementsprechend bei ihrem Eintreten die Rendite einer Anlage negativ beeinflussen.

Bei der Bewertung von Nachhaltigkeitsrisiken arbeitet die St.Galler Kantonalbank Deutschland AG mit einem externen Dienstleister  zusammen, der hinsichtlich der qualitativen Bewertung von Nachhaltigkeitsfaktoren zu den weltweit führenden Ratingagenturen im Segment der nachhaltigen Vermögensanlagen zählt. Die durch diese Zusammenarbeit gewonnenen Erkenntnisse werden von der Bank in unterschiedlicher Gewichtung bei den jeweiligen Investitionsentscheidungsprozessen einbezogen.

Für einen Teil der von der St.Galler Kantonalbank Deutschland AG angebotenen Produkte und Dienstleistungen ist die systematische Einbeziehung von Nachhaltigkeitsrisiken in den Investitionsentscheidungsprozess zentral.

 

 Art. 4 Offenlegungs-VO

Zur Feststellung und Gewichtung der wichtigsten nachteiligen Nachhaltigkeitsauswirkungen wird die St.Galler Kantonalbank Deutschland AG die Berichterstattung von Emittenten zu den nicht finanziellen Risiken berücksichtigen. 

In diesem Zusammenhang wird die Bank die UN-Prinzipien für verantwortungsvolles Investieren (PRI) beachten und wird dementsprechend ESG-Themen in die Analyse- und Entscheidungsprozesse im Investmentbereich einbeziehen.

Zu den wichtigsten nachteiligen Nachhaltigkeitsauswirkungen zählt die St.Galler Kantonalbank Deutschland AG Beeinträchtigungen der 17 globalen Ziele für nachhaltige Entwicklung der Agenda 2030 der Vereinten Nationen. Diese umfassen ökonomische, ökologische und soziale Entwicklungsaspekte. Kern der Agenda 2030 sind 17 Nachhaltigkeitsziele, die Sustainable Development Goals. 

Zur Konkretisierung orientiert sich die Bank an den Veröffentlichungen der für sie zuständigen Aufsichtsbehörden, wie sie z. B. durch das Merkblatt der BaFin zum Umgang mit Nachhaltigkeitsrisiken vorgestellt wurden. Nachteilige Auswirkungen von Investitionsentscheidungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren liegen aus Sicht der Bank vor allem dann vor, wenn folgende Ziele beeinträchtigt würden: 

Environmental/Umwelt

- Klimaschutz;

- Anpassung an den Klimawandel;

- Schutz der biologischen Vielfalt;

- Nachhaltige Nutzung und Schutz von Wasser- und Meeresressourcen; 

- Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft, Abfallvermeidung und Recycling; 

- Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung;

- Schutz gesunder Ökosysteme; 

- Nachhaltige Landnutzung. 

Social/Soziales

- Einhaltung anerkannter arbeitsrechtlicher Standards (keine Kinder- und Zwangsarbeit, keine Diskriminierung);

- Einhaltung der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes; 

- Angemessene Entlohnung, faire Bedingungen am Arbeitsplatz, Diversität sowie Aus- und Weiterbildungschancen; 

- Gewerkschafts- und Versammlungsfreiheit; 

- Gewährleistung einer ausreichenden Produktsicherheit, einschließlich Gesundheitsschutz; 

- Gleiche Anforderungen an Unternehmen in der Lieferkette; 

- Inklusive Projekte bzw. Rücksichtnahme auf die Belange von Gemeinden und sozialen Minderheiten;

- Steuerehrlichkeit. 

Governance/Unternehmensführung 

- Maßnahmen zur Verhinderung von Korruption; 

- Nachhaltigkeitsmanagement durch Vorstand und Aufsichtsrat; 

- Vorstandsvergütung in Abhängigkeit von Nachhaltigkeit; 

- Ermöglichung von Whistleblowing; 

- Gewährleistung von Arbeitnehmerrechten; 

- Gewährleistung des Datenschutzes; 

- Offenlegung von Informationen. 

Mithilfe eines wissenschaftlich fundierten Ratingkonzepts, das kontinuierlich weiterentwickelt und verfeinert wird, strebt die St.Galler Kantonalbank Deutschland AG an, nachteilige Auswirkungen von Investitionsentscheidungen auf die obengenannten Nachhaltigkeitsfaktoren zu erkennen. 

Durch die Berücksichtigung der nachteiligen Nachhaltigkeitsauswirkungen im Investmentprozess und den Ausschluss von Unternehmen und Ländern, die mindestens gegen einen/mehrere international anerkannten Normen verstoßen, lassen sich nachteilige Auswirkungen reduzieren. Im Rahmen ihrer Geschäftsstrategie hat sich die St.Galler Kantonalbank Deutschland AG auf einen Ordnungsrahmen verpflichtet, der u.a. ein rechtskonformes Handeln und eine solide und wertbeständige Vorgehensweise festlegt. Alle Geschäftsbereiche der Bank arbeiten kontinuierlich daran, die Integration von Nachhaltigkeitskriterien in entsprechende Richtlinien aufzunehmen und diese fortlaufend weiterzuentwickeln.

 

Art. 5 Offenlegungs-VO

Die St.Galler Kantonalbank Deutschland AG ist sich ihrer sozialen Verantwortung als Arbeitgeberin bewusst.

Faire Bedingungen am Arbeitsplatz und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie nehmen einen hohen Stellenwert bei der St.Galler Kantonalbank Deutschland AG ein. Diese ermöglicht die St.Galler Kantonalbank Deutschland AG unter anderem durch vielfältige Arbeitszeitmodelle und die Möglichkeit mobil zu arbeiten. Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz werden beispielsweise in Form einer hochwertigen Ausstattung der Arbeitsplätze oder durch das Angebot eines professionellen Employee Assistance Program gewährleistet. Darüber hinaus schätzt die Bank ein kollegiales Miteinander, das sich über alle Hierarchieebenen hinweg erstreckt und unabhängig ihrer Funktionen alle gleich behandelt. 

Jede/r ist ein wichtiger Teil des Unternehmens und trägt mit der eigenen Leistung zum Erfolg des Ganzen bei. 

Die St.Galler Kantonalbank Deutschland AG ist fest der Meinung, dass diese Kriterien Ausdruck der eigenen Unternehmenskultur sind. Daher finden sie ebenfalls Anwendung bei der leistungsabhängigen Ermittlung der variablen Vergütung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und nehmen somit positiven Einfluss auf das Verhalten und die Arbeitsweise jeder bzw. jeden Einzelnen. Das Vergütungssystem der Bank entspricht in jeder Hinsicht den gesetzlichen, insbesondere aufsichtsrechtlichen Anforderungen. Es setzt keine Anreize, die die Einbeziehung von Nachhaltigkeitsrisiken in Entscheidungen ihrer Mitarbeiter gezielt in positiver oder negativer Hinsicht beeinflussen. 

Im Mittelpunkt des eigenen Handeln der St.Galler Kantonalbank Deutschland AG steht stets der nachhaltige Mehrwert für die Kunden, die Geschäftspartner, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie das eigene Unternehmen, aber auch für die Gesellschaft im Allgemeinen.

 

Art. 10 Offenlegungs-VO

Nachhaltigkeitsbezogene Produktangaben für die Finanzportfolioverwaltung

Finanzportfolioverwaltung unter Berücksichtigung von ökologischen und sozialen Merkmalen:

Im Folgenden finden Sie Information zu den in Deutschland von der St.Galler Kantonalbank Deutschland AG verwalteten Finanzportfolioverwaltungen, bei denen die Bank ökologische und soziale Merkmale bei der Auswahl der Finanzinstrumente berücksichtigt. Diese Information sind nach Artikel 10 der Verordnung (EU) 2019/2088 des europäischen Parlamentes und des Rates vom 27. November 2019 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten – auch Offenlegungsverordnung genannt – vorgeschrieben.

Beschreibung der ökologischen oder sozialen Merkmale

  • Im Rahmen der Vermögensverwaltung berücksichtigt die St.Galler  Kantonalbank Deutschland AG in den Modulen "Renten Klassik" und  "Aktien Klassik" in der Ausprägung "ESG" und "Aktien ESG Klima" ökologische und soziale Merkmale bei der Auswahl der Finanzinstrumente.
    Die Finanzportfolioverwaltung trägt aber nicht zur Erreichung eines Umweltziels oder sozialen Ziels bei.
  • Voraussetzung für eine Investition in Finanzinstrumente im Rahmen der  Finanzportfolioverwaltung unter Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien ist, dass international etablierte Ratinganbieter (im Folgenden "Anbieter") für einen Emittenten, ein Finanzinstrument oder einen Basiswert ein ESG-Rating von "Best in Class" vergeben haben.

Zusätzlich sollen Emittenten mit Ausnahme von Staaten und Investmentfonds ausgeschlossen werden, bei denen nach Analyse von Anbietern die Gesamtbewertung des Emittenten ergibt, dass der Emittent mit seinen Geschäftspraktiken oder den hergestellten Produkten wesentlich nationale oder internationale Normen, Gesetze und/oder allgemein anerkannte globale Standards verletzt. Darüber hinaus sollen Emittenten ausgeschlossen werden, wenn diese in – nach Ansicht der Bank – kritischen Geschäftsfeldern aktiv sind oder in diesen nennenswerte Umsätze erwirtschaften.

Methoden, die angewandt werden, um die ökologischen oder sozialen Merkmale zu bewerten und zu überwachen

Für die Beurteilung, ob es sich um ein Finanzinstrument handelt, das Nachhaltigkeitskriterien entspricht, orientiert sich die Bank an durch Anbieter erstellten und regelmäßig aktualisierten Positiv-Listen. Diese werden nach Vorgaben der Bank zu Nachhaltigkeitskriterien und Ausschlüssen erstellt und können Angaben zu Emittenten, Finanzinstrumenten oder Basiswerten, auf die sich Finanzinstrumente beziehen können, enthalten.

Die Bank prüft die Einhaltung der Nachhaltigkeitskriterien und der Ausschlüsse durch Anbieter nicht. Die Bank kann für die Richtigkeit der Beurteilung durch Anbieter und die Richtigkeit inkl. der Vollständigkeit der von Anbietern erstellten Positiv-Listen keine Gewährleistung übernehmen, sondern wird Informationen von Anbietern zugrunde legen. Auch auf etwaige Störungen bei der Analyse und Researchaufbereitung durch Anbieter hat die Bank keinen Einfluss.

Die Bank orientiert sich bei der Auswahl der Finanzinstrumente an den jeweils aktualisierten Positiv-Listen. Sobald ein Finanzinstrument die Nachhaltigkeitskriterien nicht mehr erfüllt, wird die Bank unter Wahrung der Interessen des Kunden vorrangig den Verkauf dieses Finanzinstruments anstreben.

Datenquellen und Kriterien für die Bewertung der zugrunde liegenden Vermögenswerte hinsichtlich der ökologischen oder sozialen Merkmale

Anbieter wenden für die Erstellung der Ratings ein Scoringmodell an, das erhebliche ESG-Chancen und -Risiken identifizieren und bemessen soll. Hierbei fließen unter anderem Aspekte der Unternehmensführung ein. Unabhängig vom vorgenannten ESG-Rating wendet die Bank zusätzlich von Anbietern bereitgestellte Ausschlusskriterien an, die die Bank mit den Anbietern vereinbart hat.

 

Die St.Galler Kantonalbank Deutschland AG ist auf verschiedenen Social Media-Plattformen präsent. Die Auftritte bieten eine schnelle und einfache Möglichkeit, um die neuesten Informationen über die St.Galler Kantonalbank Deutschland AG, die Gesellschaften der St.Galler Kantonalbank–Gruppe, ihrer Produkte und Dienstleistungen zu erhalten.

Nutzungsbedingungen für Social Media

Die St.Galler Kantonalbank Deutschland AG bietet ihre Social Media-Auftritte als Service an, der je nach Verfügbarkeit und ohne jegliche Gewähr für einen ununterbrochenen Zugang und ohne Gewähr für Verzögerungen, Fehler oder die Eignung für einen bestimmten Zweck erfolgt. Die St.Galler Kantonalbank Deutschland AG wird die Nutzer nicht nach ihren persönlichen Daten, Kontoinformationen, Passwörtern oder PINs fragen. Social Media sind von Drittanbietern bereitgestellte Dienste mit Websites, die nicht zur St.Galler Kantonalbank Deutschland AG gehören und nicht von der St.Galler Kantonalbank Deutschland AG verwaltet werden. Jegliche Kommentare oder Aktivitäten, die sich ergeben, weil Personen Mitteilungen der St.Galler Kantonalbank Deutschland AG weiterleiten oder anderweitig wiedergeben, werden nicht durch die St.Galler Kantonalbank Deutschland AG kontrolliert, bestätigt oder überwacht. Die St.Galler Kantonalbank Deutschland AG übernimmt keine Verantwortung für die Datenschutz- oder Sicherheitsrichtlinien oder –verfahren auf Social Media-Plattformen oder auf einer der Websites von Dritten, mit denen die Social Media-Anbieter möglicherweise über Links verbunden sind.

LinkedIn

LinkedIn ist ein webbasiertes soziales Netzwerk zur Pflege bestehender Kontakte und zum Knüpfen von neuen geschäftlichen Kontakten.

Die St.Galler Kantonalbank Deutschland AG unterhält auf LinkedIn ein UnternehmensAccount über die sie News und Aktivitäten des Unternehmens veröffentlicht.

https://www.linkedin.com/company/12332992/

Youtube

YouTube ist ein Online Video Portal, das es registrierten Nutzern ermöglicht, Videos hoch zu laden und zu präsentieren. Diese können anschließend von anderen Personen entdeckt, abgespielt und geteilt werden.

Die St.Galler Kantonalbank Deutschland AG unterhält auf YouTube einen Kanal mit Videos, die aktuelle Investmentthemen präsentieren.

StGallerKantonalbank Youtube

Anfragen

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